AGB

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Um eine anonymisierte Erfassung von IP-Adressen (sog. IP-Masking) zu gewährleisten wurde diese Webseite  um den Google-Analytics-Code „gat._anonymizeIp();“ erweitert.

Verwendung des Facebook „Teilen“- und des „Gefällt mir“-Buttons

Unser Webauftritt verwendet den „Teilen“- und den „ Gefällt mir “-Button des sozialen Netzwerkes facebook.com. Dieser Dienst wird von der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA („Facebook“) betrieben. Die entsprechenden Buttons sind mit dem Facebook-Logo gekennzeichnet.
Wenn Sie eine Webseite unserer Internetpräsenz aufrufen, die diese Buttons enthält, baut Ihr Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden.
Bei Aufruf erhält Facebook somit die Information, dass jemand die entsprechende Seite unseres Internetauftritts aufgerufen hat. Nur, wenn Sie zu diesem Zeitpunkt bei Facebook eingeloggt sind, kann Facebook den Besuch Ihrem Facebook-Konto zuordnen – selbst wenn Sie den Button nicht anklicken. Wenn Sie den „Teilen“ oder „ Gefällt mir “-Button betätigen, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert.

Informationen über Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie Ihre Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre entnehmen Sie bitte den Datenschutzrichtlinien von Facebook. Wenn Sie nicht möchten, dass Facebook über unseren Internetauftritt personenbezogene Daten über Sie sammelt, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch unseres Internetauftritts lediglich bei Facebook ausloggen.

Verwendung der Google „+1“-Schaltfläche

Wir verwenden auf unserer Website in Zukunft außerdem die „+1“-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google+ (Google Plus) der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, Kalifornien, 94043 USA, (nachfolgend „Google“).
Bei jedem Aufruf einer Seite unseres Webauftritts, die mit einer „+1“-Schaltfläche versehen ist, veranlasst die „+1“-Schaltfläche, dass der von Ihnen verwendete Browser die optische Darstellung der „+1“-Schaltfläche vom Google-Server lädt und darstellt. Dabei wird dem Google-Server mitgeteilt, welche Seite unserer Internetpräsenz Sie gerade besuchen. Google protokolliert Ihren Browserverlauf beim Anzeigen einer „+1“- Schaltfläche für die Dauer von bis zu zwei Wochen zu Systemwartungs- und Fehlerbehebungszwecken. Eine darüber hinaus gehende Auswertung Ihres Besuchs einer unserer Webseiten mit einer „+1“-Schaltfläche erfolgt nicht.

Betätigen Sie die „+1“-Schaltfläche, während Sie bei Google+ (Google Plus) eingeloggt sind, erfasst Google über Ihr Google-Profil Informationen über die von Ihnen empfohlene URL, Ihre IP-Adresse und andere browserbezogene Informationen, damit Ihre „+1“-Empfehlung gespeichert und öffentlich zugänglich gemacht werden kann. Ihre „+1“-Empfehlungen können als Hinweise zusammen mit Ihrem Profilnamen und Ihrem Foto in Google-Diensten, wie etwa in Suchergebnissen oder in Ihrem Google-Profil (als „+1“-Tab in Ihrem Google- Profil), oder an anderen Stellen auf Webseiten und Anzeigen im Internet eingeblendet werden.

Unter der Internetadresse https://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html finden Sie die Datenschutzhinweise von Google zur „+1“-Schaltfläche mit detaillierten Informationen zur Erfassung, Weitergabe und Nutzung von Daten durch Google, zu Ihren diesbezüglichen Rechten sowie zu Ihren Profileinstellungsmöglichkeiten.

Urheberrechtshinweis

Die Inhalte und Programme dieser Website unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Informationen auf dieser Website, einschließlich Texten, Bildern und Sound, dürfen nicht, sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, vervielfältigt, transferiert, vertrieben oder gespeichert werden ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers. Modifikationen des Inhalts dieser Website sind ausdrücklich untersagt. Teile dieser Website können Bilder, Texte oder Sounds beinhalten, die dem Urheberrecht Dritter unterliegen. Die Urheberrechtshinweise in diesen Fällen sind an entsprechenden Stellen vermerkt.

Gewinnspielteilnahme

Ich bin damit einverstanden, dass meine Angaben nur zum Zwecke der Abwicklung des Gewinnspiels durch den Verlag verarbeitet werden. Im Falle eines Gewinns bin ich damit einverstanden, dass meine Daten ausschließlich zur Zustellung meines Gewinns an den jeweiligen Gewinnspielpartner übermittelt werden. Alle Daten der übrigen Teilnehmer werden nach Abschluss des Gewinnspiels unverzüglich gelöscht. Die Gewinner werden per E-Mail oder per Post informiert. Wird ein Gewinner nicht erreicht, teilt er innerhalb von 28 Tagen nach Absenden der Gewinnbenachrichtigung eine fehlende Postanschrift nicht mit oder ist die Gewinnbenachrichtigung unzustellbar, verliert der Gewinner alle Rechte auf den Gewinn. In diesen Fällen wird ein neuer Gewinner ermittelt.
Die Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Mitarbeiter des Verlags und die am Gewinnspiel beteiligten Unternehmen sowie deren Angehörige sind nicht teilnahmeberechtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnahme über Dritte (z. B. Gewinnspielvereine und automatisierte Dienste) und Mehrfachteilnahmen sind nicht gestattet. Compact Publishing GmbH behält sich bei Verdacht auf Manipulation vor, die Mitspieler von der Teilnahme auszuschließen, und das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen abzubrechen oder zu beenden.

Allgemeine Geschäftsbedingungen Online

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Online-Werbeanzeigen bei Compact Publishing
(nachfolgend: Verlag)
1. Werbeauftrag
1.1 »Werbeauftrag« im Sinne der nachfolgenden Geschäftsbedingungen ist der Vertrag über die Schaltung eines Werbemittels oder mehrerer
Werbemittel in den Verlags-Webseiten durch den Unternehmer (Auftraggeber). Für den Werbeauftrag gelten ausschließlich diese Geschäftsbedingungen sowie die Mediadaten/Preisliste des Verlags, die einen wesentlichen Vertragsbestandteil bildet.
1.2 Die Gültigkeit etwaiger Allgemeiner Geschäftsbedingungen des Auftraggebers oder sonstiger Inserenten ist, soweit sie mit diesen Geschäftsbedingungen nicht übereinstimmen, ausdrücklich ausgeschlossen.
2. Werbemittel
2.1 Ein »Werbemittel« im Sinne dieser Geschäftsbedingungen kann zum Beispiel aus einem oder mehreren der genannten Elemente bestehen:
• aus einem Bild und/oder Text, aus Tonfolgen und/oder Bewegtbildern (u. a. Banner),
• aus einer sensitiven Fläche, die bei Anklicken die Verbindung zu einer vom Auftraggeber genannten Online-Adresse bzw. zu weiteren Daten
herstellt, die im Bereich des Auftraggebers liegen (z. B. Link)
Darüber hinaus können Werbemittel auch Produkt- und Firmeneinträge, Sponsoring oder E-Mail- und Newsletter-Kampagnen sowie Microsites umfassen. Ferner umfasst sind sog. »Download-Angebote« des Auftraggebers wie Webcasts, Webvideo, Whitepaper oder sonstige
Download- oder Streaming-Angebote welche vom Verlag bereitgehalten werden. »Whitepaper« sind vom Auftraggeber erstellte Fachinformationen zu bestimmten Themen, die auch Produkt- und Firmeninformationen enthalten können.
2.2 Werbemittel, die aufgrund ihrer Gestaltung nicht als solche erkennbar sind, werden als Werbung deutlich kenntlich gemacht.
3. Vertragsschluss
3.1 Vorbehaltlich entgegenstehender individueller Vereinbarungen kommt der Vertrag grundsätzlich durch schriftliche oder durch E-Mail erfolgende Bestätigung des Werbeauftrags zustande. Auch bei mündlichen oder fernmündlichen Bestätigungen liegen diese Geschäftsbedingungen zugrunde.
3.2 Soweit Werbeagenturen Werbeaufträge erteilen, kommt – vorbehaltlich anderer schriftlicher Vereinbarungen – der Vertrag im Zweifel mit der Werbeagentur zustande. Soll ein Werbetreibender dagegen selbst Auftraggeber werden, muss er von der Werbeagentur namentlich benannt
werden.
Der Verlag ist berechtigt, von den Werbeagenturen einen Mandatsnachweis zu verlangen.
3.3 Werbung für Waren oder Leistungen von mehr als einem Werbetreibenden oder sonstigen Inserenten innerhalb eines Werbeauftritts (z.B.
Banner-, Pop-up-Werbung, etc.) bedürfen einer zusätzlichen schriftlichen oder durch E-Mail geschlossenen Vereinbarung.
4. Abwicklung und Abwicklungsfrist
4.1 Der Verlag wird die Platzierung von Werbemitteln jeweils unter Berücksichtigung der Wünsche des Auftraggebers vornehmen. Soweit nichts
anderes vereinbart ist, hat der Auftraggeber keinen Anspruch auf eine bestimmte Platzierung oder den Ausschluss von Werbung für Waren
oder Dienstleistungen eines Konkurrenten des Auftraggebers.
4.2 Ist im Rahmen eines Werbeauftrags dem Auftraggeber das Recht zum Abruf einzelner Werbemittel eingeräumt, so ist der Auftrag innerhalb
eines Jahres seit Vertragsabschluß abzuwickeln.
4.3 Im Übrigen richtet sich die Laufzeit zunächst nach den speziellen Bedingungen des gebuchten Werbemittels, z.B. wie in den Mediadaten
wiedergegeben, und im Zweifelsfall nach Folgendem:
• bei einer Buchung nach Leads/PageImpressions nach dem Zeitraum bis die Anzahl der gebuchten Leads/PageImpressions erreicht ist;
• bei einer Buchung nach Zeit, nach dem gebuchten Zeitraum gemäß Preisliste und zwar berechnet ab dem Tag der Online-Stellung. Firmen- und Produkteinträge oder Anbieterprofle können nur jahresweise gebucht werden. Soweit nichts anderes in der Auftragsbestätigung
vereinbart wurde, verlängern sich die Laufzeiten automatisch unter Beachtung der gültigen Preisliste für jeweils ein weiteres Jahr, es sei
denn der Verlag oder der Auftraggeber kündigen mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des (Erst-) Erscheinungszeitraumes. Im Falle von
Preiserhöhung gilt Ziffer 15 entsprechend;
• bei einer Buchung von Download-Angeboten grundsätzlich auch nach der gebuchten Laufzeit. Soweit der Verlag die Download-Angebote
zusätzlich im Rahmen der Content-Syndication vermarktet, läuft dieses Download-Angebot spätestens mit Kündigung durch den Auftraggeber ab.
4.4 Soweit der Auftraggeber eine bestimmte Anzahl von Leads/PageImpressions für eine Werbemaßnahme gebucht hat, weist der Verlag darauf
hin, dass diese Angaben zwangsläufg auf Erfahrungswerten der Vergangenheit beruhen. Sollten die PageImpressions/Leads ausnahmsweise
nicht erreicht werden, wird der Schaltungszeitraum der Werbemaßnahme bis zum Erreichen der gebuchten Leads/PageImpressions verlängert. Ist die dabei vom Auftraggeber gebuchte Platzierung für die verlängerte Werbezeit bereits an einen anderen Kunden vergeben, ist der
Verlag berechtigt unter angemessener Berücksichtigung der Interessen des Auftraggebers auf eine vergleichbare Platzierung auszuweichen.
5. Auftragserweiterung
Bei Abschlüssen ist der Auftraggeber – vorbehaltlich vorhandener Kapazität – berechtigt, innerhalb der vereinbarten bzw. der in Ziffer 4
genannten Frist auch über die im Auftrag genannte Menge hinaus weitere Werbemittel abzurufen.
6. Nachlasserstattung
6.1 Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Verlag nicht zu vertreten hat, so hat der Auftraggeber, unbeschadet etwaiger weiterer
Rechtspflichten, den Unterschiedsbetrag zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichen Abnahme entsprechenden Nachlass an den
Verlag zu erstatten.
6.2 Der Auftraggeber hat, wenn nichts anderes vereinbart, rückwirkend Anspruch auf den seiner tatsächlichen Abnahme von Werbemitteln
innerhalb eines Jahres entsprechenden Nachlass, wenn er zu Beginn der Frist einen Vertrag abgeschlossen hat, der aufgrund der Preisliste zu
einem Nachlass von vornherein berechtigt. Der Anspruch auf den Nachlass erlischt, wenn er nicht innerhalb von drei Monaten nach Ablauf
der Jahresfrist geltend gemacht wird.
7. Datenanlieferung und Rechtseinräumung
7.1 Der Auftraggeber ist verpflichtet, ordnungsgemäße, insbesondere dem Format bzw. den jeweiligen technischen Vorgaben des Verlags entsprechende Werbemittel rechtzeitig – mindestens 5 Werktage vor dem vereinbarten Datum der Veröffentlichung – anzuliefern. Bei verspäteter Datenlieferung gilt Ziffer 17 Absatz 2 entsprechend.
7.2 Das Urheberrecht für die vom Auftraggeber übermittelten urheberrechtlich geschützten Inhalte der Werbemittel verbleibt beim jeweiligen
Urheber. Der Auftraggeber räumt mit der Übermittlung jedoch dem Verlag auf die Dauer des Vertragsverhältnisses die einfachen, räumlich
und inhaltlich unbeschränkten urheberrechtlichen Nutzungsrechte zur Nutzung der geschützten Inhalte in körperlicher und unkörperlicher
Form ein. Diese Rechtseinräumung umfasst insbesondere das zweckgebundene Recht, die Inhalte zu bearbeiten, sie zu vervielfältigen,
insbesondere auch in Datenbanken dauerhaft zu speichern, zu verbreiten bzw. im Internet auf den Webseiten öffentlich wiederzugeben,
einschließlich der Downloadmöglichkeit für Dritte (Bearbeitungs-, Vervielfältigungs- und Verbreitungsrecht sowie Recht der öffentlichen
Zugänglichmachung). In Bezug auf die Download-Angebote räumt der Auftraggeber dem Verlag insbesondere auch das Recht ein, die
Inhalte zur Öffentlichen Zugänglichmachung im Internet an Dritte zu lizenzieren bzw. die Inhalte für weitere Angebotsformen (z.B. eBooks)
zu verwenden (sog. Content-Syndication).
8. Chiffrewerbung
Im Fall der Chiffrewerbung werden die Eingänge vier Wochen aufbewahrt bzw. gespeichert. Zuschriften, die in dieser Zeit nicht abgeholt oder
abgerufen wurden, werden vernichtet bzw. gelöscht.
9. Beschränkungen der Datenmenge
Briefe, die das zulässige Format DIN A 4 (Gewicht 50 g) überschreiten, sowie Waren-, Bücher-, Katalogsendungen und Päckchen werden nicht
entgegengenommen. Eingehende E-Mails werden nur bis zu einer Datenmenge von 300 Kilobyte pro E-Mail weitergeleitet.
10. Ablehnungsbefugnis
10.1 Der Verlag behält sich vor, Werbeaufträge – auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Werbeauftrags – abzulehnen bzw. zu sperren, wenn
• deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt,
• deren Inhalt vom Deutschen Werberat in einem Beschwerdeverfahren beanstandet wurde bzw.
• deren Veröffentlichung für den Verlag wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form unzumutbar ist.
10.2 Insbesondere kann der Verlag ein bereits veröffentlichtes Werbemittel zurückziehen, wenn der Auftraggeber nachträglich Änderungen der
Inhalte des Werbemittels selbst vornimmt oder die Daten nachträglich verändert werden, auf die durch einen Link verwiesen wird, soweit
hierdurch die Voraussetzungen des vorstehenden Absatzes erfüllt sind.
11. Haftung des Auftraggebers für Passwort und Werbemittel; Haftungsfreistellung
11.1 Der Auftraggeber ist für die Geheimhaltung und Verwendung eines ihm vom Verlag vergebenen Passwortes selbst verantwortlich. Insbesondere ist der Auftraggeber verpflichtet, das Passwort mit besonderer Sorgfalt aufzubewahren und eine Kenntniserlangung von dem Passwort
durch Dritte zu verhindern.
Compact Publishing AGBs Online
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AGBs Online
Im Falle der unberechtigten Nutzung des Passwortes des Auftraggebers stellt der Auftraggeber den Verlag von jeder Haftung frei, es sei denn
er hat die im Verkehr erforderliche Sorgfalt beachtet. Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Verlag unverzüglich darüber zu informieren, wenn
Grund zu der Annahme besteht, dass das Passwort unbefugt verwendet wird.
11.2 Der Auftraggeber versichert und steht mit der Anlieferung der Werbemittel dafür ein, dass diese vollumfänglich den Grundsätzen des Pressecodex des Deutschen Presserates entsprechen. Außerdem versichert der Auftraggeber, dass er keine Werbemittel anliefert, die
• gegen geltendes Recht, gesetzliche oder behördliche Verbote oder gegen die guten Sitten verstoßen,
• Rechte Dritter verletzen,
• pornografsch, beleidigend, bedrohend, belästigend, vulgär, rassistisch, sonst diskriminierend oder in anderer Weise anstößig sind,
• geltende Jugendschutzvorschriften verletzen oder
• als Missbrauch, insbesondere als Spam, zu werten sind.
11.3 Insbesondere versichert und steht der Auftraggeber mit der Anlieferung der Werbemittel dafür ein, dass er über diese frei verfügen kann
und keine Rechte Dritter, insbesondere das Recht am eigenen Bild, das Persönlichkeitsrecht (z. B. Namensrecht), das Zeichenrecht (z. B.
Markenrecht), sonstige gewerbliche Schutzrechte oder das Urheber- bzw. Leistungsschutzrecht, beeinträchtigen oder verletzen.
11.4 Für den Fall, dass der Auftraggeber gegen die Grundsätze des Pressecodex des Deutschen Presserats zuwider handelt bzw. gegen eine seiner
in dieser Ziffer genannten Verpflichtungen verstößt, insbesondere für den Fall, dass Dritte gegen den Verlag Rechte im Sinne des vorstehenden Absatzes geltend machen, stellt der Auftraggeber den Verlag einschließlich der Kosten der Rechtsverteidigung vollumfänglich frei, es sei
denn der Auftraggeber hat die im Verkehr erforderliche Sorgfalt beachtet. Der Auftraggeber unterstützt den Verlag bei der Rechtsverteidigung,
insbesondere durch unverzügliche Informationen.
12. Haftung des Verlags
12.1 Die Haftung des Verlags ist bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen ausgeschlossen, sofern diese Pflichtverletzungen keine vertragswesentlichen Pflichten oder Leben, Gesundheit oder Körper oder Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz betreffen. Dies gilt entsprechend auch
für Pflichtverletzungen durch Erfüllungsgehilfen des Verlags.
12.2 Nach dieser Maßgabe übernimmt der Verlag keine Haftung für die von den Auftraggebern zur Verfügung gestellten Daten, insbesondere deren Vollständigkeit bzw. inhaltliche Richtigkeit, oder für Nachteile, die dem Auftraggeber aus einer zeitweiligen Unerreichbarkeit der Webseite
oder Teilen davon oder aus ähnlichen technischen Problemen entstehen. Eine Haftung des Verlags ist insoweit insbesondere ausgeschlossen
für systembedingte Ausfälle, Unterbrechungen und/oder Störungen der Datenübertragung sowie für die Nichteinhaltung der für das Angebot
des Verlags maßgeblichen Nutzungsanleitungen.
12.3 Nach diesen Maßgaben haftet der Verlag insbesondere nicht für Schäden bzw. Aufwendungen im Zusammenhang mit der Anbahnung bzw.
dem Abschluss von Verträgen zwischen den Auftraggebern und Dritten.
13. Gewährleistung
13.1 Der Verlag gewährleistet im Rahmen der vorhersehbaren Anforderungen eine dem jeweils üblichen technischen Stand entsprechende, bestmögliche Wiedergabe des Werbemittels. Dem Auftraggeber ist jedoch bekannt, dass es nach dem Stand der Technik nicht möglich ist, ein
völlig fehlerfreies Programm zu erstellen. Die Gewährleistung gilt nicht für unwesentliche Fehler.
13.2 Ein unwesentlicher Fehler in der Darstellung der Werbemittel liegt insbesondere vor, wenn er hervorgerufen wird
• durch die Verwendung einer nicht geeigneten Darstellungs-Soft- und/oder Hardware (z. B. Browser),
• durch Störung der Kommunikationsnetze anderer Betreiber,
• durch Rechnerausfall aufgrund Systemversagens,
• durch unvollständige und/oder nicht aktualisierte Angebote auf so genannten Proxies (Zwischenspeichern) bzw.
• durch einen Ausfall des Ad-Servers, der nicht länger als 24 Stunden (fortlaufend oder addiert) innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der
vertraglich vereinbarten Schaltung andauert. Bei einem Ausfall des Ad-Servers über einen erheblichen Zeitraum (mehr als 10 Prozent der
gebuchten Zeit) im Rahmen einer zeitgebundenen Festbuchung entfällt die Zahlungspflicht des Auftraggebers für den Zeitraum des Ausfalls.
Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen.
13.3 Bei ungenügender Wiedergabequalität des Werbemittels hat der Auftraggeber Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine einwandfreie
Ersatzwerbung, jedoch nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck des Werbemittels beeinträchtigt wurde. Bei Fehlschlagen oder Unzumutbarkeit
der Ersatzwerbung, hat der Auftraggeber ein Recht auf Zahlungsminderung oder Rückgängigmachung des Auftrags.
13.4 Sind etwaige Mängel bei den Werbungsunterlagen nicht offenkundig, so hat der Auftraggeber bei ungenügender Veröffentlichung keine
Ansprüche. Das gleiche gilt bei Fehlern in wiederholten Werbeschaltungen, wenn der Auftraggeber nicht vor Veröffentlichung der nächstfolgenden Werbeschaltung auf den Fehler hinweist.
14. Sonstige Leistungsstörungen
Fällt die Durchführung eines Auftrags aus Gründen aus, die der Verlag nicht zu vertreten hat (etwa softwarebedingt oder aus anderen
technischen Gründen), insbesondere wegen Rechnerausfalls, höherer Gewalt, Streik, aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, Störungen aus
dem Verantwortungsbereich von Dritten (z.B. anderen Providern), Netzbetreibern oder Leistungsanbietern oder aus vergleichbaren Gründen,
so wird die Durchführung des Auftrags nach Möglichkeit nachgeholt. Bei Nachholung in angemessener und für den Auftraggeber zumutbarer
Zeit nach Beseitigung der Störung bleibt der Vergütungsanspruch des Verlags bestehen.
15. Vergütung, Preisliste und Preisänderungen
15.1 Die vereinbarte Vergütung ergibt sich aus der Auftragsbestätigung, im Übrigen aus der im Zeitpunkt der Auftragserteilung veröffentlichten
Preisliste. Eine Änderung der Preisliste bleibt vorbehalten. Für durch den Verlag bestätigte Aufträge sind Preisänderungen nur wirksam, wenn
sie vom Verlag mindestens einen Monat vor Veröffentlichung des Werbemittels angekündigt werden. Im Falle einer Preiserhöhung steht dem
Auftraggeber ein Rücktrittsrecht zu. Das Rücktrittsrecht muss innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Mitteilung über die Preiserhöhung
ausgeübt werden.
15.2 Für vom Auftraggeber gewünschte oder von ihm zu vertretende Änderungen des Werbemittels hat der Auftraggeber die Kosten zu tragen.
15.3 Nachlässe bestimmen sich nach der jeweils gültigen Preisliste. Werbeagenturen und sonstige Werbemittler sind verpflichtet, sich in ihren
Angeboten, Verträgen und Abrechnungen mit den Werbetreibenden ihrerseits an die Preislisten des Verlags zu halten.
15.4. Soweit nicht abweichend vereinbart, ist der von dem Auftraggeber zu zahlende Rechnungsbetrag innerhalb von 30 Tagen zur Zahlung
fällig. Bei Zahlungseingang innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum wird ein Skonto von 2% des Rechnungsbetrages gewährt. Bei
Vorauszahlung und Bankeinzug wird ein Skonto von 3% gewährt. Maßgeblich für die Berechnung der Frist ist der Erst-Erscheinungstag des
Werbemittels.
16. Zahlungsverzug und Aufrechnungsverbot
16.1 Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen und Einziehungskosten berechnet. Der Verlag kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrags bis zur Zahlung zurückstellen und für die restliche Schaltung Vorauszahlung verlangen.
16.2 Objektiv begründete Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers berechtigen den Verlag, auch während der Laufzeit des Vertrages,
das Erscheinen weiterer Werbemittel ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages bzw.
von dem Ausgleich offen stehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen.
16.3 Der Auftraggeber kann gegenüber Ansprüchen des Verlags nur aufrechnen, wenn die Forderung des Auftraggebers unbestritten oder rechtskräftig festgestellt ist.
17. Kündigung/Stornierung bzw. Änderung
17.1 Kündigungen von Werbeaufträgen müssen schriftlich oder per E-Mail erfolgen.
17.2 Auftragsstornierungen bzw. Auftragsänderungen müssen rechtzeitig erfolgen, damit der Verlag sie berücksichtigen kann, das heißt mindestens 5 Werktage vor dem vereinbarten Datum der Veröffentlichung, per Fax oder E-Mail beim Verlag eingehend. Andernfalls ist der im
Werbeauftrag vereinbarte Betrag vom Auftraggeber unabhängig von der Einhaltung der Stornierung bzw. Änderung geschuldet.
18. Schlussbestimmungen
18.1 Im Verkehr zwischen dem Verlag und dem Auftraggeber ist der ausschließliche Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Ansprüche – soweit
zulässig – München (Landgericht München I, Amtsgericht München).
18.2 Auf den Auftrag bzw. Vertrag fndet jeweils ausschließlich Deutsches Recht Anwendung.
18.3 Sind oder werden einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam und/oder nichtig, so bleibt die Gültigkeit
der Bedingungen im Übrigen gleichwohl unberührt. Unwirksame und/oder nichtige Bestimmungen sollen so ersetzt werden, dass der angestrebte wirtschaftliche Zweck erreicht wird. Dies gilt entsprechend für die Ausfüllung von Lücken in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Stand: 10. Juni 2010

Allgemeine Geschäftsbedingungen Print

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Anzeigen und Fremdbeilagen
in Zeitungen und Zeitschriften
1. »Anzeigen-Auftrag« im Sinne der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist der Vertrag über die
Veröffentlichung einer oder mehrerer Anzeigen eines Werbungtreibenden⁄ oder sonstigen Inserenten in einer
Druckschrift zum Zwecke der Verbreitung.
2. Anzeigen sind im Zweifel zur Veröffentlichung innerhalb eines Jahres nach Vertragsschluss abzurufen. Ist im
Rahmen eines Abschlusses das Recht zum Abruf einzelner Anzeigen eingeräumt, so ist der Auftrag innerhalb
eines Jahres seit Erscheinen der ersten Anzeige abzuwickeln, sofern die erste Anzeige innerhalb der in Satz 1
genannten Frist abgerufen und veröffentlicht wird.
3. Bei Abschlüssen ist der Auftraggeber berechtigt, innerhalb der vereinbarten bzw. der in Ziffer 2 genannten Frist
auch über die im Auftrag genannte Anzeigenmenge hinaus weitere Anzeigen abzurufen.
4. Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Verlag nicht zu vertreten hat, so hat der Auftraggeber,
unbeschadet etwaiger Rechtspflichten, den Unterschied zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichen
Abnahme entsprechenden Nachlass dem Verlag zu erstatten. Die Erstattung entfällt, wenn die Nichterfüllung
auf höherer Gewalt im Risikobereich des Verlages beruht.
5. Betr. Textteilanzeigen. Unzutreffend.
6. Aufträge für Anzeigen und Fremdbeilagen, die erklärtermaßen ausschließlich in bestimmten Nummern, bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen der Druckschrift veröffentlicht werden sollen, müssen so rechtzeitig beim Verlag eingehen, dass dem Auftraggeber noch vor
Anzeigenschluss mitgeteilt werden kann, wenn der Auftrag auf diese Weise nicht auszuführen ist.
Rubrizierte Anzeigen werden in der jeweiligen Rubrik abgedruckt, ohne dass dies der ausdrücklichen
Vereinbarung bedarf.
7. Absatz betr. Textteilanzeigen. Unzutreffend. Anzeigen, die aufgrund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als
Anzeigen erkennbar sind, werden als solche vom Verlag mit dem Wort »Anzeige« deutlich kenntlich gemacht.
8. Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge – auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses – und
Beilagenaufträge wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich
gerechtfertigten Grundsätzen des Verlages abzulehnen, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche
Bestimmungen verstößt oder deren Veröffentlichung für den Verlag unzumutbar ist. Dies gilt auch für Aufträge,
die bei Geschäftsstellen, Annahmestellen oder Vertretern aufgegeben werden. Beilagenaufträge sind für den
Verlag erst nach Vorlage eines Musters der Beilage und deren Billigung bindend. Beilagen, die durch Format
oder Aufmachung beim Leser den Eindruck eines Bestandteils der Zeitung oder Zeitschrift er wecken oder
Fremdanzeigen enthalten, werden nicht angenommen. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber
unverzüglich mitgeteilt.
9. Für die rechtzeitige Lieferung des Anzeigentextes und einwandfreier Druckunterlagen oder der Beilagen ist der
Auftraggeber verantwortlich. Für erkennbar ungeeignete oder beschädigte Druckunterlagen fordert der Verlag
unverzüglich Ersatz an. Der Verlag gewährleistet die für den belegten Titel übliche Druckqualität im Rahmen der
durch die Druckunterlagen gegebenen Möglichkeiten.
10. Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder bei unvollständigem Abdruck
der Anzeige Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine einwandfreie Ersatzanzeige, aber nur in dem Ausmaß,
in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde. Lässt der Verlag eine ihm hierfür gestellte angemessene
Frist verstreichen oder ist die Ersatzanzeige erneut nicht einwandfrei, so hat der Auftraggeber ein Recht
auf Zahlungsminderung oder Rückgängigmachung des Auftrages. Schadensersatzansprüche aus positiver
Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss und unerlaubter Handlung sind – auch bei telefonischer Auftragserteilung – ausgeschlossen; Schadensersatzansprüche aus Unmöglichkeit der Leistung und Verzug
sind beschränkt auf Ersatz des vorhersehbaren Schadens und auf das für die betreffende Anzeige oder Beilage
zu zahlende Entgelt. Dies gilt nicht für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit des Verlegers, seines gesetzlichen
Vertreters und seines Erfüllungsgehilfen. Eine Haftung des Verlages für Schäden wegen des Fehlens zugesicherter
Eigenschaften bleibt unberührt. Im kaufmännischen Geschäftsverkehr haftet der Verlag darüber hinaus auch
nicht für grobe Fahrlässigkeit von Erfüllungsgehilfen; in den übrigen Fällen ist gegenüber Kaufleuten die Haftung
für grobe Fahrlässigkeit dem Umfang nach auf den voraussehbaren Schaden bis zur Höhe des betreffenden
Anzeigenentgelts beschränkt. Reklamationen müssen – außer bei nichtoffensichtlichen Mängeln – innerhalb von
vier Wochen nach Eingang von Rechnung und Beleg geltend gemacht werden.
11. Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch geliefert. Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für
die Richtigkeit der zurückgesandten Probeabzüge. Der Verlag berücksichtigt alle Fehlerkorrekturen, die ihm
innerhalb der bei der Übersendung des Probeabzuges gesetzten Frist mitgeteilt werden.
12. Grundsätzlich ist eine Stornierung von Aufträgen möglich. Die Stornierung muss schriftlich bis zum offiziellen
Anzeigenschlusstermin erfolgen. Bei Überschreitung des Termins hat der Verlag Anspruch auf Bezahlung des im
Umbruch eingeteilten Anzeigenraumes.
13. Betr. Berechnung nach Abdruckhöhe. Unzutreffend.
14. Falls der Auftraggeber nicht Vorauszahlung leistet, wird die Rechnung sofort, möglichst aber 14 Tage nach
Veröffentlichung der Anzeige übersandt. Die Rechnung ist innerhalb der aus der Preisliste ersichtlichen vom
Empfang der Rechnung an laufenden Frist zu bezahlen, sofern nicht im einzelnen Fall eine andere Zahlungsfrist oder
Vorauszahlung vereinbart ist. Etwaige Nachlässe für vorzeitige Zahlung werden nach der Preisliste gewährt.
15. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen in Höhe von 2 Prozent über dem jeweils gültigen Diskontsatz
der Deutschen Bundesbank sowie die Einziehungskosten berechnet. Der Verlag kann bei Zahlungsverzug die
weitere Ausführung des laufenden Auftrages bis zur Bezahlung zurückstellen und für die restlichen Anzeigen
Vorauszahlung verlangen. Bei Vorliegen begründeter Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers ist
der Verlag berechtigt, auch während der Laufzeit eines Anzeigenabschlusses das Erscheinen weiterer Anzeigen
ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages und von dem
Ausgleich offenstehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen.
16. Der Verlag liefert mit der Rechnung auf Wunsch einen Anzeigenbeleg. Je nach Art und Umfang des
Anzeigenauftrages werden Anzeigenausschnitte, Belegseiten oder vollständige Belegnummern geliefert. Kann
ein Beleg nicht mehr beschafft werden, so tritt an seine Stelle eine rechtsverbindliche Bescheinigung des Verlages
über die Veröffentlichung und Verbreitung der Anzeige.
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17. Kosten für die Anfertigung bestellter Druckunterlagen sowie für vom Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen hat der Auftraggeber zu tragen.
18. Gilt nicht für Titel mit heftbezogener Auflagenmeldung. Aus einer Auflagenminderung kann bei einem Abschluss
über mehrere Anzeigen ein Anspruch auf Preisminderung hergeleitet werden, wenn die Einzelauflagen der
belegten Hefte im Durchschnitt die garantierte verkaufte Auflage unterschreiten. Eine Auflagenminderung ist
nur dann ein zur Preisminderung berechtigter Mangel, wenn und soweit sie
bei einer Auflage bis zu 50.000 Exemplaren 20 v. H.,
bei einer Auflage bis zu 100.000 Exemplaren 15 v. H.,
bei einer Auflage bis zu 500.000 Exemplaren 10 v. H.,
bei einer Auflage über 500.000 Exemplaren 5 v. H.,
überschreitet. Darüber hinaus sind bei Abschlüssen Preisminderungsansprüche ausgeschlossen, wenn der Verlag
dem Auftraggeber von dem Absinken der Auflage so rechtzeitig Kenntnis gegeben hat, dass dieser vor Erscheinen
der Anzeige vom Vertrag zurücktreten konnte. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.
19. Betr. Ziffernanzeigen. Unzutreffend.
20. Betr. Maternaufbewahrung. Unzutreffend.
21. Erfüllungsort ist der Sitz des Verlages. Gerichtsstand ist der Sitz des Verlages. Soweit Ansprüche des Verlages
nicht im Mahnverfahren geltend gemacht werden, bestimmt sich der Gerichtsstand bei Nicht-Kaufleuten
nach deren Wohnsitz. Ist der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt des Auftraggebers im Zeitpunkt der
Klageerhebung unbekannt oder hat der Auftraggeber nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen
Aufenthalt aus dem Geltungsbereich des Gesetzes verlegt, ist als Gerichtsstand der Sitz des Verlages vereinbart.
Zusätzliche Geschäftsbedingungen des Verlages
a) Die allgemeinen und die zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages gelten sinngemäß auch für Aufträge
über Beikleber, Beihefter oder technische Sonderausführungen.
b) Jeder Auftrag wird erst nach schriftlicher Bestätigung durch den Verlag rechtsverbindlich.
c) Die Werbungsmittler und Werbeagenturen sind verpflichtet, sich in ihren Angeboten, Verträgen und
Abrechnungen mit den Werbungtreibenden an die Preisliste des Verlages zu halten. Die vom Verlag gewährte
Mittlungsvergütung darf an die Auftraggeber weder ganz noch teilweise weitergegeben werden.
d) Wird die Anzeigenpreisliste geändert, so treten die neuen Bedingungen auch bei laufenden Anzeigenaufträgen
sofort in Kraft.
e) Wird für konzernverbundene Unternehmen eine gemeinsame Rabattierung beansprucht, ist der schriftliche
Nachweis des Konzernstatus des Werbungtreibenden erforderlich. Konzernverbundene Unternehmen im Sinne
dieser Bestimmung sind Unternehmen, zwischen denen eine kapitalmäßige Beteiligung von mindestens 50
Prozent besteht. Der Konzernstatus ist bei Kapitalgesellschaften durch Bestätigung eines Wirtschaftsprüfers
oder durch Vorlage des letzten Geschäftsberichtes, bei Personengesellschaften durch Vorlage eines
Handelsregisterauszuges nachzuweisen. Der Nachweis muss spätestens bis zum Abschluss des Insertionsjahres
erbracht werden. Ein späterer Nachweis kann nicht rückwirkend anerkannt werden. Konzernrabatte bedürfen in
jedem Fall der ausdrücklichen, schriftlichen Bestätigung durch den Verlag. Konzernrabatte werden nur für die
Dauer der Konzernzugehörigkeit gewährt. Die Beendigung der Konzernzugehörigkeit ist unverzüglich anzuzeigen; mit der Beendigung der Konzernzugehörigkeit endet auch die Konzernrabattierung.
f) Beilagen sind der Zeitschrift lose beigefügte Drucksachen eines Werbungtreibenden. Beilagen, die Angebote
mehrerer Werbungtreibender unter einem gemeinsamen Thema verbinden (Verbundwerbung), sind nach besonderer Vereinbarung möglich.
g) Beihefter sind fest in die Zeitschrift eingeheftete Drucksachen eines Werbungtreibenden. Beihefter, die Angebote
mehrerer Werbungtreibender unter einem gemeinsamen Thema verbinden (Verbundwerbung), sind nach besonderer Vereinbarung möglich.
h) Beihefter, die auf Grund ihrer Gestaltung nicht als Werbung erkennbar sind, müssen mit dem Wort »Anzeige«
gekennzeichnet werden. Genaue Absprache nach Vorlage eines Musters.
i) Der Auftraggeber trägt allein die Verantwortung für den Inhalt und die rechtliche Zulässigkeit der für die
Insertion zur Verfügung gestellten Text- und Bildunterlagen. Dem Auftraggeber obliegt es, den Verlag von
Ansprüchen Dritter freizustellen, die diesen aus der Ausführung des Auftrages, auch wenn er storniert sein
sollte, gegen den Verlag erwachsen. Der Verlag ist nicht verpflichtet, Aufträge und Anzeigen daraufhin zu
prüfen, ob durch sie Rechte Dritter beeinträchtigt werden. Erscheinen stornierte Anzeigen, so stehen dem
Auftraggeber etwaige Ansprüche daraus nur im Rahmen der vorstehend abgedruckten Ziffer 10 der Allgemeinen
Geschäftsbedingungen zu.
j) Bei Betriebsstörungen oder Eingriffen durch höhere Gewalt (z.B. Arbeitskämpfe, Beschlagnahme und dgl.) hat
der Verlag Anspruch auf volle Bezahlung der veröffentlichten Anzeigen, wenn die Aufträge mit 80% der garantierten verkauften Auflage erfüllt sind. Geringere Leistungen sind nach dem Tausender- Seitenpreis gemäß der
im Tarif genannten garantierten verkauften Auflage zu bezahlen.
k) Die Pflicht zur Aufbewahrung von Druckunterlagen endet drei Monate nach Erscheinen der jeweiligen Anzeige,
sofern nicht ausdrücklich eine andere Vereinbarung getroffen worden ist.
l) Die Übersendung von mehr als zwei Farbvorlagen, die nicht termingerechte Lieferung der Druckunterlagen und
der Wunsch nach einer von der Vorlage abweichenden Druckwiedergabe können Auswirkungen auf Platzierung
und Druckqualität verursachen. Etwaige Ansprüche hieraus können lediglich im Rahmen der vorstehend abgedruckten Ziffer 10 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen geltend gemacht werden. Der Verlag muss sich die
Berechnung entstehender Mehrkosten vorbehalten.
Stand: 27. Januar 2017

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